Dual-Frequency Dog Microchip Reading
The JIA-90A reads 125 kHz EMID and 134.2 kHz FDX-B animal transponders, including ISO 11784/11785-compliant identification chips.
Typische Lesedistanzen sind:
- Electronic ear tags: bis zu ca. 8 cm
- Glas-Mikrochips: ca. 3–5 cm
Die tatsächliche Leistung hängt von Tag-Größe, Orientierung, Implantationsposition und der Umgebung ab.
Wichtigste Funktionen und technische Spezifikationen
Wesentliche Merkmale
- 125 kHz und 134,2 kHz Dualfrequenzlesung
- Unterstützt EMID- und FDX-B-Transponder
- OLED-Display für Echtzeit-ID-Anzeige
- Speichert bis zu 1.000 Datensätze
- Bluetooth 5.0-Konnektivität
- Bluetooth-Tastatur-Datenoutput
- USB Typ-C Laden und Datenübertragung
- Eingebauter Summer
- Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku
- Leichtes 52 g Handheld-Design
Technische Daten
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Produktmodell | JIA-90A |
| Produkttyp | Handlesegerät für Hunde-Mikrochips |
| Arbeitsfrequenz | 125 kHz & 134,2 kHz |
| Unterstützte Protokolle | EMID, FDX-B |
| Tier-ID-Standard | ISO 11784 / ISO 11785 |
| Anzeige | OLED |
| Datenspeicherung | Bis zu 1.000 Datensätze |
| Bluetooth | Bluetooth 5.0 |
| Lade-/Datenanschluss | USB Typ-C |
| Stromversorgung | Eingebauter wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku |
| Betriebsdauer | Ca. 2 Stunden |
| Lesedistanz Ohrmarke | Bis zu ca. 8 cm |
| Lesedistanz für Glas-Mikrochips | Ca. 3–5 cm |
| Summer | Eingebaut |
| Nettogewicht | 52 g |
| Abmessungen | 13,8 × 5,4 × 1,6 cm |
| Betriebstemperatur | 0°C bis 45°C |
| Lagertemperatur | -10°C bis 65°C |
| Betriebliche Luftfeuchtigkeit | 5%–90% |
| Farbe | Weiß |
| Sprache | Englisch |
| Garantie | 1 Jahr |
| Zubehör | Typ-C-Ladekabel, Bedienungsanleitung |
Bluetooth und Datenverarbeitung
Der JIA-90A unterstützt sowohl die Dateneingabe in Echtzeit als auch die Offline-ID-Sammlung.
Mit Bluetooth 5.0 können gescannte IDs an die aktive Cursorposition auf einem kompatiblen Telefon, Tablet oder Computer mittels Tastaturausgabe gesendet werden.
Wenn ein verbundenes Gerät nicht verfügbar ist, kann der Leser bis zu 1.000 IDs intern speichern und später über die USB Typ-C-Verbindung übertragen.
Dies unterstützt zwei praktische Arbeitsabläufe:
- IDs von Hunde-Mikrochips in Echtzeit über Bluetooth scannen und übertragen;
- IDs während der Feldarbeit sammeln und später exportieren.
Anwendungen zur Hundeidentifikation
Der JIA-90A kann verwendet werden für:
- Tierkliniken – eingesetzte Hunde-Mikrochips während der Registrierung, Untersuchung oder Behandlung scannen.
- Tierschutzheime und Rettungsorganisationen – ankommende Hunde auf kompatible elektronische Identifikation überprüfen.
- Hundezüchter und Tierheime – individuelle Mikrochips-IDs für Zucht- und Eigentumsunterlagen aufzeichnen.
- Tierschutz – gechipte Hunde während der Feldarbeit identifizieren.
- Hunde Registrierung – rufen die Mikrochipnummer ab, die für die Registrierung oder Bescheinigung benötigt wird.
- Reiseidentifikation – die Mikrochips-Nummer eines Hundes verifizieren, wenn eine Identifikation für Reiseunterlagen erforderlich ist.
Der Leser ruft die Mikrochips-ID-Nummer ab. Informationen zum Besitzer, medizinische und Registrierungsdaten werden normalerweise in einer separaten Datenbank oder einem Managementsystem gespeichert.
FAQs zum Hunde-Mikrochip-Leser
Wie weit kann der JIA-90A einen eingesetzten Hunde-Mikrochip lesen?
Die typische Lesedistanz beträgt etwa 3–5 cm für kompatible Glas-Mikrochips.
Die tatsächliche Leistung hängt von der Chipgröße, der Implantationstiefe, der Ausrichtung, der Leserposition und den Scanbedingungen ab.
Wie funktioniert der Bluetooth-Datentransfer?
Im Bluetooth-Tastaturmodus kann die gescannte ID direkt zur aktiven Cursorposition auf einem kompatiblen Telefon, Tablet oder Computer gesendet werden.
Können gescannte Hunde-Mikrochip-IDs gespeichert werden?
Ja. Der JIA-90A kann bis zu 1.000 IDs intern speichern, die später über die USB Typ-C-Verbindung übertragen werden.
Zeigt der Leser die Informationen des Hundebesitzers an?
Nein. Er ruft nur die elektronische Mikrochips-Nummer ab. Besitzer- und Registrierungsdetails müssen in der relevanten externen Datenbank oder im Managementsystem überprüft werden.


